"Haus Agge"
Ihre Pension in Nieblum auf Föhr
in Schleswig-Holstein.

Föhr ist eine Insel zum Erholen, Entdecken und Genießen. Mit "Abstand" den besten Urlaub genießen. Das gesunde und gute Klima der Insel zieht schon seit langem Erholungssuchende her.


Die Nordsee ist das beste Heilmittel das es gibt und einfach unvergleichlich schön. Wer braucht da noch Wellness.. wenn die Nordsee das beste Wellnessmittel ist.

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Für Sie haben wir..

5 Doppelzimmer und 1 Einzelzimmer alle sind  zum Garten gelegen. Die Zimmer verwöhnen mit Blick auf den Rosengarten und den Hortensien.


Alle Zimmer sind modern ausgestattet mit Flatscreen-TVs, Zimmersafe, Bademantel und -slipper, Kosmetikartikel, Haartrockner und kostenfreiem WLAN.


Mehr Informationen zu unseren Zimmern »



Frühstück im Haus Agge

TIPP: Sie sind kein Übernachtungsgast und möchten trotzdem bei uns frühstücken. Wenn Sie sich rechtzeitig (spätestens 24 Std vorher) bei uns melden und die Verfüg­barkeit es zulässt, können Sie unser Frühstück und das Buffet für 15.00 € p. P. in vollen Zügen genießen.






Die Umgebung..

Das Watt..

Sobald sich das Wasser zurück zieht, piept und zwitschert es auf dem Meeresboden. Das Watt ist für Vögel ein idealer Rastplatz auf ihren Reisen um die Welt: Weit und breit stehen keine Büsche oder Bäume, hinter denen sich Füchse oder Hunde ungesehen anschleichen könnten. Der Tisch ist reich gedeckt mit leckeren Kleintieren.



Es wächst und gedeiht auf der Insel Föhr

Drei Fünftel der Insel sind Grünland, zwei Fünftel Ackerland. Föhr ist ganz und gar vom Watt umgeben anders als die Brandungsinseln Sylt und Amrum. Von allen Seiten ist Föhr geschützt gegen Wind, Wellen und die nagende See.


Watt, Salzwiesen und Marschen dienen vielen seltenen gefährdeten Arten als Rast-, Überwinterungs- oder als Brutplatz: besonders den Strand- und Wattvögeln, wie Seeschwalben, Kampfläufern, Säbelschnäblern und Austernfischern. Dazu kommen Eiderenten, Ringel- und Brandgänse. In den Marschen leben Feldlerche, Wiesenpieper und Kiebitz.


Viele Arten, die hier rasten, brüten in weit entfernten Gebieten der Arktis. Im Winter, wenn Sturmfluten oder Eis das Watt tagelang nicht trocken fallen lassen, verlassen viele Vögel das Wattenmeer und kehren erst im Frühjahr wieder auf dem Durchzug zurück.



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